Verliebt, verlobt, verheiratet


Der Ring fürs Leben

Eheringe sollen unsere Hand fürs Leben zieren, schließlich stehen sie für die Ewigkeit unserer Liebe. Schon die Römer trugen am linken Ringfinger einen Ehering, da sie glaubten, dass von dort die Vena Amoris – die Liebesader – direkt zum Herzen führe. Heute stecken sich Braut und Bräutigam zum Zeichen ihrer Treue die Ringe zumeist an den rechten Ringfinger. Ein Schmuckstück, das täglich und bis ans Ende des Lebens getragen werden soll, muss nicht nur optisch überzeugen, sondern sollte sich auch angenehm tragen lassen. Wir haben Tipps, wie ihr euren perfekten Ehering findet und Alternativen, für alle, die keine Ringträger sind.

Ring mit zirkonia aus silber

Optisch sind Eheringe oft sehr schlicht gehalten, damit sie nicht aus der Mode kommen und lange gefallen. Es gibt natürlich auch aufwändigere Ringe und gerade bei Goldringen könnt ihr auch später noch Anpassungen vornehmen lassen.



Allerdings gibt es bei extravaganten Ringen auch die Möglichkeit, sie später noch gegen etwas schlichtere Modelle zu tauschen – schließlich behalten die Ringe ja ihren Wert! Oft sind es auch eher die Damen, die gerne etwas Auffälligeres wollen und der Werte Herr möchte lieber einen schlichten, dezenten Ring. Unser Tipp: nicht auf identische Ringe beharren, sondern jedem den eigenen Geschmack überlassen.


Die Ringe sind zwar eher modisch, stehen beide aber symbolisch sehr schön für die Liebe und Verbundenheit des Brautpaares. Der Bräutigam kann sich dazu dann einen schlichten Goldring aussuchen.

Dürft ihr bei der Arbeit keinen Schmuck tragen oder stört er euch bei Hausarbeiten, dann kann er alternativ noch um den Hals an einer Kette getragen werden.

Übrigens ist es gar nicht überall üblich, dass beide Partner einen Ring tragen: Prinz William trägt keinen Ehering. Denn im englischen Adel und in der Upper Class ist das nicht verbreitet – nur die Frau bekommt einen Ring angesteckt.